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Abenteuerurlaub mit anschließender Hochzeit in Rumänien

Abenteuerurlaub mit anschließender Hochzeit in Rumänien published on
Umstands Brautmode
© Mamarella

Rumänien hat mehr zu bieten, als die überlaufenen Urlaubshochburgen am Schwarzen Meer. Wer Land und Leute kennenlernen möchte, sollte sich ins ursprüngliche Landesinnere begeben. In Transsylvanien und Siebenbürgen befinden sich unzählige traditionsreiche Siedlungsdörfer mit zauberhaftem Flair und gastfreundlichen Menschen, von denen einige sogar noch Deutsch sprechen. Für Abenteurer und Rucksacktouristen wird ein „Ritt“ auf Schusters Rappen über einen Kamm der Südkarpaten (Făgăraş-Gebirge) empfohlen.Continue reading Abenteuerurlaub mit anschließender Hochzeit in Rumänien

Rumänien Währung

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So lange, bis Rumänien auf den Euro überwechselt, wird im Land mit der bisherigen Währung gezahlt, nämlich mit dem Leu, was so viel bedeutet wie „Löwe“. Ein Leu sind 100 Bani, was so viel bedeutet wie „Geld“ oder „Geldstücke“. Es wird angenommen, dass die Bezeichnung des Geldes als Löwe daher stammt, dass im 17. Jahrhundert niederländische Löwentaler in den Fürstentümern Rumäniens im Umlauf waren. Das Währungssymbol ist das L.

Eingeführt hatte man den Leu am 22. April des Jahres 1867 und zwar als bimetallische Währung. So war 1 Leu gleich gewichtet wie 5 Gramm Silber mit 83,5% bzw. 0,0,29032 Gramm Gold. Allerdings wurde die heimische Währung im Jahre 1878 vom russischen Silberrubel aus dem Zahlungsverkehr gedrängt. Es folgte daraufhin eine Reaktion Rumäniens, nämlich die Einführung einer Goldwährung im Jahre 1889, welche man um Silbermünzen bis maximal 50 Lei ergänzte.

Am 15. August des Jahres 1947 fand eine Währungsreform statt, welche zur Folge hatte, dass der neue Leu einem Wert von bisher 20.000 alten Lei gleich kam. Verglichen mit dem US – Dollar war ein Dollar nun 150 Lei wert. Es wurde jedoch am 28. Januar des Jahres 1952 eine weitere Reform des aktuellen Währungssystems vollzogen. Zwischen den Jahren 1970 sowie 1989 regelte man den offiziellen Wechselkurs per Gesetz, womit man den Außenhandelswert stabilisieren wollte. Doch wegen Devisenmangels standen fremde Währungen nicht für Privatleute zur Verfügung.

Durch die ökonomische Transformation, die vor allem durch die Regierung von Ceaucescu herbeigeführt worden war, stieg die Inflation im Land weiterhin stark an, auch nach seiner Amtszeit. Aus diesem Grund wurde am 1. Juli 2005 in neuer Leu von der Zentralbank Rumäniens eingeführt, welcher die Geldpolitik korrigieren und auch die Inflationsrate senken sollte. Seitdem hat ein neuer rumänischer Leu einen Gegenwert von 10.000 alten rumänischen Lei. Bis 2006 konnte man mit beiden Zahlungsmitteln parallel zahlen. Nun, da Rumänien ein EU – Mitglied ist, soll die Umstellung auf den Euro bis spätestens 2014 realisiert werden.

Auswandern nach Rumänien

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Rumänien als einer der Ostblockstaaten kommt leider immer wieder in die Öffentlichkeit, wenn es um Dumpinglöhne aus dem Ausland geht. Dabei hat das Land auch viel Sehens- und Erlebenswertes zu bieten und mancher Deutsche hat nach seinem Urlaub in Rumänien die Vorzüge des Landes kennen und schätzen gelernt. So sehnen sich immer mehr Menschen danach, nach Rumänien auszuwandern. Im Grunde ist das auch nicht schwer, denn die Einreisebestimmungen sind nicht sonderlich streng, da das Land zur EU gehört.

Lediglich ein Reisepass oder ein Personalausweis werden benötigt. Die Dokumente müssen wenigstens noch sechs Monate gültig sein. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren können problemlos mit einem eigenen Reisepass oder durch Eintrag in den Reisepass der Eltern mit nach Rumänien einreisen. Ab dem zehnten Lebensjahr des Kindes muss allerdings ein Passfoto im Pass vorhanden sein. Wer länger, als 90 Tage in Rumänien bleiben will, sollte sich spätestens nach 60 Tagen um eine Aufenthaltsgenehmigung für den verlängerten Zeitraum bemühen. Erfahrungsgemäß wird diese jedoch ohne Probleme ausgestellt, so dass die Umzugskartons schon einmal gepackt werden können.

Selbst die typischen Sprachbarrieren treten in Rumänien kaum auf. Zum Einen ist die Landessprache Rumänisch einfach zu erlernen, zum Anderen sprechen viele Einheimische auch Englisch, Italienisch, Französisch oder sogar Deutsch. Überhaupt ist man in Rumänien sehr freundlich den Deutschen gegenüber gesinnt, so dass es ein Leichtes sein dürfte, hier den Anschluss zu finden. Allerdings muss man sich auch bewusst sein, dass Rumänien ein sehr dünn besiedeltes Land ist, so dass weite Teile des Landes kaum von Menschenhand berührt wurden. Dadurch gelingt es aber auch, in Rumänien Entspannung und Erholung in der Natur zu finden, die eben noch zum großen Teil unberührt ist. Vor allem die Blockhäuser haben dort eine große Tradition in Verbindung mit der Jagd. Eine Arbeit sollte allerdings schon gefunden sein, bevor die Umzugskartons für das Auswandern nach Rumänien gepackt werden, da ansonsten schnell finanzielle Not eintreten kann. Für die Kinder stehen im Übrigen auch viele deutschsprachige Schulen zur Verfügung, so dass die Bildung des Nachwuchses keinesfalls gefährdet ist.

Aktiv- oder Strandurlaub?

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Ein toller Aktivurlaub, das war in diesem Sommer unser Plan für die großen Ferien. Neben „Spielen“ stand dabei erstmals „Klettern“ ganz oben auf der Wunschliste unserer beiden halbwüchsigen Söhne. Die für Kinder nicht ganz alltägliche Leidenschaft fürs Klettern hatten wir ihnen selbst eingepflanzt: Seit Ostern steht in unserem Garten ein riesengroßer Spielturm, an dem die Jungs seither jeden Tag eifrig kletterten, schaukelten, baumelten und rutschten – am besten von früh bis spät.

Die Aussicht, ihre teils äußerst waghalsigen Manöver endlich einmal in der Natur auszuprobieren, ließ die beiden natürlich strahlen. Klettern nicht mehr nur auf Bäumen und dem heißgeliebten Kletterturm, sondern in Bergen aus echtem Stein! Nur: Wo sollten diese Berge sein? Österreich und die Schweiz hatten wir in zahlreichen Ski- und Wanderurlauben in den letzten Jahren schon fast überstrapaziert, wir brauchten ein neues Ziel.

Auf der Suche danach stießen mein Mann und ich sehr schnell auf Rumänien. Nicht zu nah und nicht zu fern, landschaftlich vielfältig und wunderschön. Und vor allem: Optimal zum Klettern. Die Berge und Wälder der Karpaten waren wie für unser Vorhaben gemacht. Tobias und Nick waren natürlich vor allem davon beeindruckt, dass sie auf Draculas Spuren wandeln würden. Vielleicht hielt sich in einer dunklen Felsspalte ja noch irgendwo ein kleiner Vampir auf? Oder wenigstens eine Fledermaus?

Nach einem Besuch im Reisebüro war der Rumänienurlaub dann gebongt. Wir hatten ein tolles Hotel gefunden, das nicht nur mitten in einem tollen Kletterareal lag, sondern auch jeden Komfort für eventuell gestresste Eltern bot. Von den Wellnesseinrichtungen für eventuell geschundene Muskeln und Glieder mal ganz abgesehen.

Während wir unsere Vorfreude also auf Reisevorbereitungen konzentrierten, turnten Tobi und Nick noch mehr auf ihrem Spielturm herum als je zuvor. Sogar ihre Hausaufgaben absolvierten sie zwischen Klettersteg und Sprossenwand – und fielen abends totmüde ins Bett. Als die Sommerferien dann endlich da waren, brauchten nicht nur wir Urlaub, sondern vor allem der geliebte Kletterturm. Rumänien, wir kommen!

Skiparadies Rumänien

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Rumänien und Skifahren – das passt für viele Menschen (noch) nicht zusammen. Dabei bietet das Land in zahlreichen Skigebieten geradezu ideale Bedingungen für den Spaß im Schnee. Und auch abseits der Piste ist für alles gesorgt: Immer mehr Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen und Skihütten heißen die Urlauber mit jedem erdenklichen Luxus willkommen. Ob Dampfbad, Whirlpool oder Sauna, hier findet jeder das, was er möchte.

Poiana Brasov, Predeal und Sinaia sind die drei zentralen Skigebiete der Karpaten. Hier kann man von November bis April Ski fahren, bei Schneehöhen von 50 bis hundert Zentimeter je nach Lage. Und wenn Petrus die Schneeversorgung ausnahmsweise mal verweigert, übernehmen Schneekanonen seine Aufgabe und sorgen für ungebremsten Spaß auf tiefverschneiten Pisten. Rumäniens Skigebiete verfügen aber nicht nur über hervorragend ausgestattete Skigebiete mit verschiedenen Liften und Loipen aller Schwierigkeitsgrade, sondern auch über tolle Entspannungs- und Wellnessmöglichkeiten.

Ein fieser Muskelkater hat bei Pistenflitzern somit keine Chance: Ob bei einer Massage, im heißen Bad oder in der einige Grade wärmeren Sauna, überall lässt es sich aufs Schönste relaxen. Vor allem das Saunieren wird bei Winterurlaubern immer beliebter. Es ist nicht nur gesund für Herz und Kreislauf, sondern hilft der stark beanspruchten Muskulatur auch bei der Regeneration. Und ganz abgesehen davon: Schwitzen in der Sauna ist einfach herrlich entspannend.

So entspannt geht es dann zum Abendessen, entweder im Hotel oder in einem der umliegenden Restaurants. Und auch in lukullischer Hinsicht hat Rumänien seinen Gästen so einiges zu bieten. Ob Auberginensalat, gegrillte Hackfleischröllchen, Kohlrouladen oder Krapfen aus saurer Sahne und Käse – Rumäniens Spezialitäten können sich sehen lassen und sollten unbedingt probiert werden. Nach einem Gläschen rumänischen Weins oder „Tuica“, dem traditionellen rumänischen Pflaumenschnaps, fällt man dann glückselig ins Bett. Und träumt tiefenentspannt einem weiteren Tag auf Rumäniens weißen Pisten entgegen.

Fazit: Rumänien ist für Wintersportler unbedingt empfehlenswert. Derzeit für viele noch ein Geheimtipp lassen sich dort unvergessliche Tage im Schnee verbringen. Probieren Sie es aus!

Umzug von Rumänien nach Wiesbaden

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Mein Name ist Elena. Ich bin im letzten Jahr von meiner Heimatstadt Bukarest nach Wiesbaden gezogen. Wegen der Liebe. Eigentlich hatte ich gedacht, würde ich Rumänien niemals verlassen. Aber die Liebe hat mich eines Besseren belehrt. Hier in Deutschland habe ich meinen Traummann gefunden. Ganz zufällig, als ich eine Freundin besuchen kam. Er wäre beinahe mit dem Fahrrad über mich gefahren, als ich in Frankfurt spazieren war. Als Entschuldigung lud er mich zum Kaffee ein. Und das war die Geburtsstunde unserer Liebe.

Vor zwei Jahren haben wir dann geheiratet aber ich musste erst noch einige Zeit in Rumänien bleiben, bis alles geregelt war. Recht schnell hatte mein Mann eine Wohnung in Wiesbaden bei Immonet online gefunden. Mir gefällt es gut in Deutschland. Eine Arbeit habe ich auch gleich gefunden, da ich Schneiderin bin. Ich möchte auf keinen Fall zu Hause bleiben, während mein Mann arbeitet, das würde ich als falsch empfinden. Ich möchte Deutschland etwas zurückgeben dafür, dass man mich hier aufgenommen hat.

Vielleicht fragen Sie sich, was ich an Rumänien am meisten vermisse, jetzt wo ich hier mit meinem Mann in Wiesbaden lebe. Vor allem natürlich meine Eltern und Geschwister, meine Nichten und Neffen. Wir sind nämlich eine große Familie. Aber ich vermisse auch die Musik dort und meine Leibgerichte oder die netten Frauen vom Markt. Natürlich kann ich meine Leibgerichte auch hier zubereiten. Aber der Gang zum Markt davor war für mich immer eine Art Ritual. Zum Glück gibt es hier auch Wochenmärkte.

Falls Sie noch nie in Rumänien waren, sollten Sie unbedingt eine Reise dorthin unternehmen. Es ist wichtig, ein Land und die Menschen dort persönlich kennen zu lernen, bevor man sich ein Urteil bildet. Manche Bekannte von mir aus Rumänien sind Deutschland gegenüber auch etwas skeptisch. Aber ich sage dann immer „Kommt doch einmal zu Besuch, dann zeige ich euch das Gegenteil!“.

Urlaub für wenig Geld in Rumänien

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Dieses Jahr hatten einige Urlauber weniger Geld als sonst zur Verfügung, um zu verreisen. Dies lag unter anderem an den steigenden Heizölpreisen, welche die Nebenkosten des Wohnens erneut in die Höhe trieben. Näheres zu diesem Thema erfahren Sie, wenn Sie sich die aktuellen Heizöl Charts anschauen. Wie man jedoch auch mit einem kleineren Reisebüro ein paar schöne Tage in Rumänien verbringen kann, erzählen wir Ihnen jetzt.

Eine Möglichkeit ist der Kurzurlaub, der meist über ein Wochenende geht. Hier werden vor allem Städtereisen gebucht. Günstiger werden diese, wenn Sie sich einer Reisegruppe anschließen. Reiseveranstalter organisieren eine Tour mit dem Bus nach Rumänien, zum Beispiel nach Bukarest. Dort werden alle Teilnehmer eine Nacht übernachten können. Alle Preise für Busfahrt, Hotel und meist auch eine Stadtführung sind bereits im Komplettpreis enthalten. Auf Wunsch können zusätzliche Unternehmungen hinzu gebucht werden, zum Beispiel ein Museumsbesuch. Günstig ist eine solche Reise, da es sich um eine Kollektivreise handelt. Je mehr Teilnehmer, desto günstiger.

Interessant für Jugendliche sind auch Jugendfreizeiten. Bei diesen Auslandsfreizeiten kann sich Ihr Kind ebenfalls einer Jugendgruppe anschließen. Meist werden diese Reisen von kirchlichen Trägern veranstaltet. Während des ein – bis zweiwöchigen Aufenthaltes gibt es viel Zeit für Spiele, Unternehmungen, Sport, Musik und spirituelle Erlebnisse. Selbstverständlich werden diese Reisen von kompetenten Betreuern (Sozialarbeitern, Erziehern, Erzieherpraktikanten und Jugendleitern) geleitet und betreut. Sie sind eine schöne Möglichkeit für Jugendliche, zum ersten Mal ohne Eltern in den Urlaub zu fahren.

Eine günstige Möglichkeit ist auch der Campingurlaub. In Rumänien gibt es viele schöne Campingplätze. Suchen Sie sich einen aus, der Ihnen gefällt. Vielleicht einen, der am Schwarzen Meer liegt? Viele Urlauber bevorzugen Campingurlaub, da sie hier sehr viel Entscheidungsfreiheit haben, anders als etwa bei einem All Inclusive – Hotelpaket. Zudem ist diese Form zu verreisen wesentlich günstiger. Alles, was Sie benötigen sind Zelte oder ein Wohnmobil.

Konstrasturlaub: Rumänien

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Hallo, ich heiße Jessica und bin 32 Jahre alt. Ich habe in diesem Sommer meinen ersten Urlaub in Rumänien verbracht. Eigentlich bin ich im Reisebüro tätig und eine Spezialistin für Malediven Hotels Mauritius oder auch Bali. Aus diesem Grund habe ich diese Gegenden auch selbst schon oft bereist, aber ich wollte einmal etwas anderes sehen. Ich erzähle Ihnen nun also von meinem Kontrasturlaub in Rumänien.

Wir (meine Freundin Simone und ich) sind mit dem PKW nach Rumänien gefahren. Die Fahrt war dadurch, dass wir nur 2 Fahrer waren, ein wenig anstrengend, denn es gab Zeiten, zu denen wir uns beide nicht mehr dazu im Stande gefühlt hatten, auf der Autobahn zu fahren.Alles in Allem war die Fahrt aber okay und wir kamen heil hin und zurück. Wir hatten uns ein schönes Hotelzimmer in der Touristengegend Transsilvanien ausgesucht.

Während unserer Urlaubsreise haben wir viele interessante Facetten von Rumänien kennenlernen können, zum Beispiel das leckere Essen, den rumänischen Wein, die Musik, die doch so anders klingt als unsere westlich geprägten Melodien und die schöne Landschaft. Vielleicht wissen Sie ja bereits, dass man Transsilvanien auch Siebenbürgen nennt. Warum diese Gegend genau so heißt, ist bis heute noch nicht geklärt.

Wir strebten einen Wanderurlaub an, der sich von unseren sonstigen Pauschal- bzw. Allinclusive-Reisen stark unterschied. So packten wir jeden Morgen unsere Rucksäcke mit allem Nötigen, um die Gegend zu erkunden. Wanderungen in den Ostkarpaten haben uns besonders gut gefallen. Hier war die Landschaft einfach atemberaubend. Der Ausblick auf die felsigen Täler und den Wald waren eine ganz neue Erfahrung für uns. Es ist wirklich ein tolles Gefühl, oben auf einem Gipfel anzukommen und voller Stolz, es geschafft zu haben, nach unten zu blicken!

Seit dieser Wanderung und dem Rumänien-Urlaub an sich habe ich beschlossen, mir erst einmal Europa näher anzuschauen, wenn ich die nächsten Male verreise. Ja, ich weiß, ich bin Expertin für Malediven Hotels Mauritius und Bali. Aber man sollte ja Arbeit und Privatleben lieber trennen, nicht wahr?!“

Campingurlaub in Rumänien

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Rumänien wird in den letzten Jahren als Urlaubsland immer beliebter. Touristenumfragen ergaben, dass die Zahl an Touristen in Rumänien kontinuierlich zunimmt. Dies liegt vor allem daran, dass die Menschen heutzutage von den traditionellen Urlaubszielen, bei denen man in den Sommermonaten den reinsten Massentourismus vorfindet, fliehen wollen. Sie wollen Kultur kennenlernen und auch untypische Urlaubsländer besuchen.

Entscheidet man sich für einen Rumänienurlaub, so sollte man sich im Voraus genau überlegen, welche Art von Urlaub man machen will. Ist man mit Kindern oder alleine unterwegs? Will man eher Kultur, Freizeit, Relaxen oder Abenteuer? All diese Fragen sollten in die Urlaubsplanung miteinbezogen werden. Ist man mit der ganzen Familie unterwegs, so ist ein Campingurlaub immer äußert empfehlenswert.

Rumänien bietet viele schöne Campingplätze, auf denen man die lauen Sommerabende beim Grillen und am Lagerfeuer genießen kann. Besonders für Kinder sind diese Art von Urlaub immer ein besonders Erlebnis. Auf einem Campingplatz haben sie viel Platz, können spielen und zusätzlich sind auch viele andere Kinder dort, mit denen man gemeinsam etwas unternehmen kann.

Für die Eltern ist dies immer besonders angenehm. Sie können den Kindern viel Freiraum geben. Trotzdem wissen sie, dass die Kinder immer innerhalb des Geländes des Campingplatzes unterwegs sind und müssen sich somit keine Sorgen machen. Entschließt man sich dafür, nicht nur eine Stadt Rumäniens, sonder gleich mehrere Orte zu besuchen, eignet sich der Campingurlaub wiederum optimal.

Man packt einfach das Zelt, den Kugelgrill und das restliche Gepäck in den Wohnwagen oder das Wohnmobil und schon kann man sich auf den Weg zu den nächsten schönen Plätzen Rumäniens machen. Neben dem praktischen Aspekt, ist natürlich der Kostenfaktor ein wesentlicher Punkt, der ebenfalls für einen Campingurlaub spricht. So günstig kann man wohl sonst in keinem Hotel mit der ganzen Familie Urlaub machen.

Baufinanzierung im Ausland

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Die Baufinanzierung ist für die meisten Familien und jungen Leute die wohl größte finanzielle Herausforderung im Leben. Man muss oft Jahrzehnte lang seine Schulden begleichen, bis man schließlich seine Immobilie ganz abbezahlt hat. Viele Leute müssen sogar den Traum vom Eigenheim komplett verwerfen, da sie es sich nicht vorstellen können, ein ganzes Leben lang für ein Haus abbezahlen zu müssen.

Bevor man jedoch den Traum vom Eigenheim komplett verwirft, sollte man sich im Voraus zunächst über alle Möglichkeiten der Bau-Finanzierung informieren. Da sich viele Bauunternehmer und Banken über die schwierige Situation des Hausbaus bewusst sind, gibt es mittlerweile die unterschiedlichsten Finanzierungsangebote, sodass man es an die persönliche Situation angleichen kann.

Viele Leute haben auch bereits mit einem Hausbau im Ausland spekuliert. Hierbei kann man oft enorme Baukosten sparen, da die Produktion und vor allem der Grundstückspreis in Ländern wie Rumänien erheblich günstiger sind als in Deutschland. Natürlich kommt dies nur für Familien in Frage, die in irgendeiner Beziehung zu dem Zielland stehen. Ansonsten würde man wohl kaum aufgrund eines niedrigeren Baupreises ins Ausland auswandern.

Empfehlenswert ist es in jedem Fall, einen ausführlichen Baufinanzierungsplan aufstellen zu lassen. Dabei sollte man einen Zinsvergleich aufstellen lassen, der die Konditionen und Bedingungen der einzelnen Anbieter miteinander vergleicht, sodass man einen guten Überblick bekommt.

Vor allem wenn man mit dem Gedanken eines Hausbaus im Ausland spielt, ist es ratsam einen professionellen Berater für die Finanzierung heranzuziehen. Man kann sich nämlich beispielsweise Vorteile der verschiedenen Währungen nutzen und somit enorm viel Geld sparen. Natürlich ist und bleibt der Bau des Eigenheims nicht einfach. Zieht man jedoch alle Möglichkeiten in Betracht, so kann oft eine Lösung gefunden werden, sodass der Traum nicht einfach aufgegeben werden muss.