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Abenteuerurlaub mit anschließender Hochzeit in Rumänien

Abenteuerurlaub mit anschließender Hochzeit in Rumänien published on
Umstands Brautmode
© Mamarella

Rumänien hat mehr zu bieten, als die überlaufenen Urlaubshochburgen am Schwarzen Meer. Wer Land und Leute kennenlernen möchte, sollte sich ins ursprüngliche Landesinnere begeben. In Transsylvanien und Siebenbürgen befinden sich unzählige traditionsreiche Siedlungsdörfer mit zauberhaftem Flair und gastfreundlichen Menschen, von denen einige sogar noch Deutsch sprechen. Für Abenteurer und Rucksacktouristen wird ein „Ritt“ auf Schusters Rappen über einen Kamm der Südkarpaten (Făgăraş-Gebirge) empfohlen.Continue reading Abenteuerurlaub mit anschließender Hochzeit in Rumänien

Innenarchitekt verliebt sich in Rumänien

Innenarchitekt verliebt sich in Rumänien published on

Die Familie meiner Frau stammt ursprünglich aus Rumänien. Ich habe schon viel von diesem Land und den kulturellen Gepflogenheiten gehört und war sehr neugierig darauf, wie es wohl bei meinem ersten Besuch auf mich wirken würde. Denn wirken, das tut es immer auf mich. Ich bin schließlich Innenarchitekt. Darum achte ich besonders darauf, wie Architektur und die Aura eines Landes im Allgemeinen auf mich wirken.

Gerne lasse ich mich inspirieren von meiner aktuellen Umgebung. Als ich das erste Mal in Rumänien war, hat mich das ganz gewisse Etwas, das mich umgeben hat, sofort beeindruckt. Ich mochte die Menschen, die so freundlich auf mich zugegangen sind ebenso gerne, wie die Landschaft. Auch das Elternhaus meiner Frau habe ich sehr gerne, denn es ist ein rustikales Haus auf dem Land, ausgestattet mit schweren Teppichen und dunklen Möbeln – sehr urig eben.

Diese vor allem ländlichen, rustikalen Eindrücke, die ich von Rumänien mit nach Hause nahm, haben mich dazu bewogen, eine neue Arbeit zu beginnen, nämlich, ein Zimmer in einem ähnlichen Stil zu entwerfen. Als weitere Inspiration dazu habe ich mir einige Bildbände angesehen, die sich mit unterschiedlichen Materialien beschäftigen, vor allem mit dunklem Holz oder mit Textilien, die eine gute Struktur oder etwas urbanes haben. Teppiche mit groben Mustern oder Felle zählten hier zum Beispiel dazu.

Aus diesem Ideenpool habe ich anschließend das für mich Richtige heraus gesucht und angefangen zu zeichnen. Dieses Zimmer existiert heute übrigens wirklich: Es ist mein Arbeitszimmer geworden. Nun haben wir also auch ein Stück der rumänischen Heimat meiner Frau bei uns zu Hause in Deutschland. Ich freue mich schon auf den nächsten Besuch und darauf, Rumänien auch noch von seiner anderen, moderneren Seite kennen lernen zu dürfen.

Übrigens: Besuchen Sie doch einmal eines der eindrucksvollen Klöster Rumäniens! Hier kann man wunderbar zur Ruhe kommen. Und die Architektur dieser Baute ist auch sehr faszinierend!

Rumänien und das Schwarze Meer

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Das Rumänien am Schwarzen Meer liegt, dürfte Ihnen, lieber Leser, liebe Leserin sicherlich bekannt sein, wo Sie sich doch für das Land im Allgemeinen interessieren und vielleicht sogar dafür, eine Reise nach Rumänien zu unternehmen. Wir haben ein paar der Rumänen, die am Schwarzen Meer leben, getroffen, als wir unsere letzte Rumänienreise unternommen haben, und sie gefragt, wie sie hier ihren Alltag gestalten. Die Antworten finden Sie hier:

Anton, 51 Jahre: „Ich liebe das Meer und schon seit meiner Kindheit bin ich mit den Erwachsenen in Booten hinaus gefahren. Mittlerweile habe ich mir ein eigenes Boot gekauft. Ein neues Motorboot hätte ich mir nicht leisten können, aber ich habe einen Händler gefunden, der Motorboote gebraucht verkauft. Jetzt bin ich endlich wieder Eins mit dem Meer.“

Virginia, 25 Jahre: „Ich gehe am Wochenende gerne in Clubs, in denen Jazz gespielt wird. Am liebsten ist es mir, wenn die Bands live spielen – ich tanze zwar auch zu Musik von der CD aber live ist die Stimmung einfach viel besser! Ich selbst spiele auch Klarinette und manchmal spiele ich sogar bei Auftritten der Band eines Freundes mit. Das macht großen Spaß!“

Emilian, 30 Jahre: „Ich gehe sehr gerne spazieren. Beim Laufen kann ich nachdenken. Es passiert so viel in diesen Zeiten, da muss man sich einmal gezielt eine Auszeit nehmen, um über alles Geschehene nachzudenken und neue Wege einzuschlagen.“

Elena, 23 Jahre: „Meine freie Zeit verbringe ich am liebsten mit meiner Familie. In Rumänien ist die Familie im Allgemeinen sehr wichtig – in unserer Familie ist dies auch so. Mehrmals die Woche treffen wir uns und essen gemeinsam zu Abend, musizieren oder sitzen einfach nur zusammen und genießen diese Gemeinschaft. Meine Mama ist eine sehr gute Köchin. Gerne schaue ich ihr über die Schulter, um neue Rezepte zu lernen. Ich möchte später auch einmal so gut kochen können, wie sie!“

Konstrasturlaub: Rumänien

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Hallo, ich heiße Jessica und bin 32 Jahre alt. Ich habe in diesem Sommer meinen ersten Urlaub in Rumänien verbracht. Eigentlich bin ich im Reisebüro tätig und eine Spezialistin für Malediven Hotels Mauritius oder auch Bali. Aus diesem Grund habe ich diese Gegenden auch selbst schon oft bereist, aber ich wollte einmal etwas anderes sehen. Ich erzähle Ihnen nun also von meinem Kontrasturlaub in Rumänien.

Wir (meine Freundin Simone und ich) sind mit dem PKW nach Rumänien gefahren. Die Fahrt war dadurch, dass wir nur 2 Fahrer waren, ein wenig anstrengend, denn es gab Zeiten, zu denen wir uns beide nicht mehr dazu im Stande gefühlt hatten, auf der Autobahn zu fahren.Alles in Allem war die Fahrt aber okay und wir kamen heil hin und zurück. Wir hatten uns ein schönes Hotelzimmer in der Touristengegend Transsilvanien ausgesucht.

Während unserer Urlaubsreise haben wir viele interessante Facetten von Rumänien kennenlernen können, zum Beispiel das leckere Essen, den rumänischen Wein, die Musik, die doch so anders klingt als unsere westlich geprägten Melodien und die schöne Landschaft. Vielleicht wissen Sie ja bereits, dass man Transsilvanien auch Siebenbürgen nennt. Warum diese Gegend genau so heißt, ist bis heute noch nicht geklärt.

Wir strebten einen Wanderurlaub an, der sich von unseren sonstigen Pauschal- bzw. Allinclusive-Reisen stark unterschied. So packten wir jeden Morgen unsere Rucksäcke mit allem Nötigen, um die Gegend zu erkunden. Wanderungen in den Ostkarpaten haben uns besonders gut gefallen. Hier war die Landschaft einfach atemberaubend. Der Ausblick auf die felsigen Täler und den Wald waren eine ganz neue Erfahrung für uns. Es ist wirklich ein tolles Gefühl, oben auf einem Gipfel anzukommen und voller Stolz, es geschafft zu haben, nach unten zu blicken!

Seit dieser Wanderung und dem Rumänien-Urlaub an sich habe ich beschlossen, mir erst einmal Europa näher anzuschauen, wenn ich die nächsten Male verreise. Ja, ich weiß, ich bin Expertin für Malediven Hotels Mauritius und Bali. Aber man sollte ja Arbeit und Privatleben lieber trennen, nicht wahr?!“

Privatdetektiv deckt Ehebruch auf

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Drei Jahre ist es nun her, dass Yvonne K. ihrem Mann den Ehebruch nachgewiesen hat. Mittlerweile kann sie darüber sprechen und will Frauen, die ähnliche Verdachte haben, Mut machen, ihnen nach zu gehen, um Klarheit zu erlangen.

„Ich hatte schon lange zuvor den Verdacht, dass mein Mann mich betrügen würde. Er kam häufig spät nach Hause und behauptete dann immer, es hätte etwas Dringendes im Büro zu erledigen gegeben. Zuerst dachte ich mir nichts dabei, es gibt schließlich Zeiten, wo man auf der Arbeit wirklich stärker gefordert wird, als sonst. Als sich diese Vorkommnisse jedoch häuften, schöpfte ich Verdacht.

Ich hatte keine konkrete Person im Kopf, mit der mein Mann mich betrügen würde. So richtig erhärtete sich meine Vermutung, als er auch nicht mehr mit mir schlafen, geschweige denn mir körperlich nahe sein wollte. Da merkte ich, dass wir uns voneinander entfernt hatten, oder besser er von mir. Doch dieser Verdacht trug auch dazu bei, dass ich mich von ihm entfernte. Ich fühlte mich betrogen, ohne genau zu wissen, ob er wirklich einen Ehebruch begangen hatte.

Irgendwann hielt ich diese Ungewissheit nicht mehr aus und beauftragte einen Privatdetektiv. Er sollte meinen Mann beobachten und mir einen Beweis für meinen Verdacht liefern – für dieses Wissen war mir kein Preis zu hoch. Also flog ihm der Detektiv auch nach Rumänien hinterher, wo er geschäftlich unterwegs war. Von dort aus bekam ich dann die Fotos, die ihn mit einer anderen Frau zeigten – mit seiner Sekretärin, wie sie sich auf der Straße küssten. Hier gab es schließlich keine Zweifel mehr: Mein Mann hatte Ehebruch begangen!

Sofort reichte ich die Scheidung ein. Ich wollte endlich wieder frei sein, frei für jemanden, der mich wirklich lieben würde. Sie werden lachen aber richtig weh getan hat es gar nicht mehr, die Beweisfotos zu sehen. Irgendwie hatte ich schon so sehr damit gerechnet, dass ich wohl schon damit anfing, die Sache zu verarbeiten, noch bevor es eine Tatsache war. Ich bin aber froh, den Privatdetektiv beauftragt zu haben, denn ich selbst wäre meinem Mann aus Scham nie nach Rumänien hinterher gefahren!“.

Klassenfahrten nach Rumänien

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Eine Klassenfahrt zu unternehmen ist oft keine einfache Angelegenheit. Vor allem für die Lehrer stellt sich dies oft als sehr problematisch heraus. Dies fängt bereits bei der Diskussion an, wo die Klassenfahrt denn hingehen soll. Die einen wollen in die Sonne, die anderen wollen lieber einen reinen Kultururlaub haben, sodass man nicht genau weiß, wie man die Diskussion für ein potentielles Ziel einschränken soll. Des Weiteren muss in der Regel immer auch ein finanzieller Rahmen eingehalten werden, denn Schulreisen müssen normalerweise sehr günstig gehalten werden.

Stellt sich nun das Thema Klassenfahrt, so sei dem Lehrer empfohlen, gar nicht erst eine offene Diskussion zu starten, sondern beispielsweise drei mögliche Ziele für die Klassenfahrt vorzustellen und im Nachhinein mit der Klasse abzustimmen, wo es denn hingehen soll. Auf diese Weise erspart man sich zumindest schon einmal verrückte Vorschläge der Schüler, die sowieso nicht in die Tat umgesetzt werden können.

Zudem ist zu erwähnen, dass es den Schülern oft gar nicht darauf ankommt, wo die Klassenreise hingeht, sondern was am Urlaubsziel alles geplant ist. So haben sich beispielsweise die Schüler der 11. Klassen im vergangenen Jahr zu einem Großteil dafür entschieden, an der Klassenfahrt nach Rumänien teilzunehmen. Dies hätte das Lehrerkollegium im Voraus eher nicht erwartet, da auch Ziele wie Spanien oder Frankreich auf der Liste standen.

Grund hierfür waren die Aktionen, die der Sportlehrer für die Klassenfahrt nach Rumänien geplant hatte. So war beispielsweise ein zwei-tägiger Kletterkurs in der Kletterhalle und im Klettergarten enthalten. Da der Sport Klettern vor allem in den letzten Jahren immer mehr Menschen begeistert, konnten sich auch viele Schüler diesem Hype nicht entziehen.

Im Großen und Ganzen kann als auch ein eher unbekanntes Ziel für Klassenfahrten wie Rumänien von großem Reiz sein, vorausgesetzt man stellt ein ansprechendes Ausflugsprogramm auf die Beine.